Verbraucher registrieren ihren Versorger selten als kompetenten PV-Ansprechpartner

In den vergangenen Monaten beschäftigten sich immer mehr Menschen mit dem Thema erneuerbare Energien. Vor allem Photovoltaik rückte dabei in den Fokus. Mit einer PV-Anlage den eigenen Strombedarf zu decken, ist beliebter denn je, was nicht nur an den steigenden Strompreisen liegt. Auch die Ungewissheit, ob es tatsächlich möglich ist, dass Deutschland der Gashahn zugedreht wird.

Es gibt unzählige Anlaufstellen, um sich Angebote für ein Photovoltaiksystem einzuholen. Es ist aber nicht immer leicht zu erkennen, wie viel Erfahrung hinter den Unternehmen steckt.
Viel einfacher der Weg zum Energieversorger. Nur wenige Haushalte nehmen jedoch den eigenen Energieversorger als souveränen Photovoltaik-Partner wahr.
Daheim Solar als Tochter der TEAG Thüringer Energie AG (Thüringens größter Energieversorger) bietet hier eine kompetente Grundlage. Daheim Solar zählt dadurch zu einem der erfahrensten und führenden Unternehmen im Bereich Photovoltaik und kann Interessenten mit viel Erfahrung und Know-how zur Seite stehen und ihnen innovative Lösungsansätze bieten.

Strom sparen und gleichzeitig etwas gutes für die Umwelt tun – Ökobilanz von PV- Anlagen

Um die CO2- Bilanz einer Photovoltaik-Anlage berechnen zu können spielen folgende Faktoren eine Rolle:

  • Materialien (Insbesondere Silizium)
  • Produktion
  • Zubehör
  • Montage der Anlage
  • Inbetriebnahme der Anlage
  • Instandhaltung
  • Transport der Materialien
  • Entsorgung bzw. Recycling

 

Weitere Faktoren die für die Gesamtemissionen, also für die Ökobilanz der Solaranlage, verantwortliche sind:

  • Globale Strahlung
  • Produktions- & Betriebsstandort
  • Wafer- Dicke
  • Wirkungsgrad von Modulen und System (monokristalline oder polykristalline Zellen)
  • Nutzungsdauer

 

Bei einer Nutzungsdauer von 20 bis 30 Jahren und einer jährlichen Globalstrahlung von 1100 bis 1700 kWh/m2 liegt der Co2 Wert für Photovoltaik bei etwa 50 Gramm Co2 kWh.
Verglichen mit Erdgas liegt der Wert bei 499 Gramm Co2 pro kWh. Bei Steinkohle schon bei 830 g/ kWh und bei Braunkohle sogar bei 1075 g/kWh.
Photovoltaikanlagen sind also nicht einmal für 5 Prozent des Co2 Ausstoßes verantwortlich, welches in Kohlekraftwerken anfällt.

Energetische- & finanzielle Amortisationszeit

Nicht nur das eingesparte Kohlendioxid fließt in die Berechnung der Co2 Bilanz ein. Auch der energetische und finanzielle Aspekt spielt eine wesentliche Rolle.
Der Erntefaktor zeigt, wie häufig eine Photovoltaikanlage den Energieaufwand für ihre Herstellung innerhalb des Lebenszyklus abgibt. Moderne Solaranlagen mit polykristallinen Solarzellen produzieren etwa das 10-fache an Energie, die für ihre Herstellung nötig war. Bei monokristallinen Solarzellen ist der Wert aufgrund des höheren Wirkungsgrades sogar noch höher.

Die energetische Amortisation bezeichnet den Zeitraum, der nötig ist, damit die PV-Anlage die Energiemenge produziert, der für ihre Herstellung nötig war. In der Regel haben sich die kristallinen Solarmodule innerhalb von nur 1 bis 3 Jahren energetisch amortisiert. Aufgrund von stetiger Optimierung von Solarmodulen werden sich die Werte sogar noch verbessern und die Ökobilanz noch attraktiver ausfallen lassen.

Dank Kredite über die KfW-Bank, immer neuen Förderprogrammen durch den Bund oder attraktive Steuervorteile sind Anlagen meist nach 10 Jahren finanziell amortisiert. So senken Sie nicht nur deutlich Ihre Co2 Emissionen und Co2 Fußabdruck, sondern profitieren auch von hohen jährlichen Renditen.

Strom selber machen.

Ab 6 Wochen zur Photovoltaikanlage und Stromkosten senken.

*Aufgrund der erhöhten Nachfrage an Photovoltaik und der damit verbundenen Marktsituation, benötigen wir aktuell deutlich mehr Zeit für die Bearbeitung neuer sowie bestehender Projekte