PV-Anlagen einfach installiert: Bürokratie-Wahnsinn soll enden

Die deutsche Politik wählt einen für sie sehr ungewöhnlichen Weg und fordert weniger Bürokratie. Für ein Land, das in Bürokratie zu ersticken droht, bedeutet dies einen großen Schritt, über den sich nicht nur die Bürger, sondern auch die Erde freuen kann. Denn das Beseitigen des Bürokratiegestrüpps soll die Installation von Photovoltaik-Anlagen einfacher, sicherer und schneller gestalten. Dadurch würde der Umstieg zu erneuerbaren Energien noch besser gelingen und das Erreichen unserer Klimaziele in greifbare Nähe rücken. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) schlägt deshalb 22 Maßnahmen vor, um die nächste Stufe der Energiewende zu erreichen.

Maßnahmen für einen leichteren Umstieg auf Solarenergie

Die Energiewende ist ein nötiger Schritt, um den Klimawandel aufzuhalten und unsere Erde zu retten – einziger Knackpunkt: Die deutsche Bürokratie. Komplizierte Regel, analoge Prozesse und uneinheitliche Prozesse erschwerten bislang das Leben aller Umweltaktivisten, die sich einen Umstieg zu Solarenergie wünschten. Bislang gelang es nur den Hartnäckigsten sich durch die absurden Regelwerke zu kämpfen und die unzähligen Formulare für die Installation von PV-Anlagen richtig auszufüllen. Robert Busch, der Geschäftsführer des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft, spricht sich deshalb für eine Regel-Revolution zu dezentraler Photovoltaik aus: „Wir haben die Technologien der Zukunft, aber die Regeln von vorgestern. Antrag und Errichtung einer PV-Anlage müssen so einfach, leicht und schnell wie eine neue Telefonkarte gehen.“ In diesem Zusammenhang sollen die Melde- und Anschlussverfahren digitalisiert, grundlegend vereinfacht und transparenter gemacht werden. Auch von Seiten der rund 900 Verteilnetzbetreiber in Deutschland ist Veränderung gefragt. Komplexe administrative Prozesse, selbstgeschaffene technische Normen und Formularchaos von dutzenden Seiten sollen durch deutschlandweit einheitliche Normen für Solaranlagen, Speicher und Wärmepumpen ersetzt werden. Außerdem sollen leistungsfähige digitale Mess- und Steuerungssysteme installiert werden, um Vermarktung und Abrechnung der erzeugten Energie zu ermöglichen. Diese Systeme sind längst vorhanden, konnten jedoch bislang aufgrund des unsinnigen Bürokratismus kaum verbaut werden. Damit soll nun Schluss sein. In dem Positionspapier; “Positionspapier PV-Bürokratieabbau“: Vorschläge des bne zum Abbau von bürokratischen Hürden für einen beschleunigten Ausbau von dezentralen Photovoltaik-Anlagen“ werden diese und weitere konkrete Maßnahmen besprochen, um die administrativen Rahmenbedingungen für die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen zu vereinfachen. In 22 Schritten soll nun die Installation, die Inbetriebnahme, der Betrieb sowie die Steuer- und Rechtslage von Solaranalgen optimiert werden.

Rundum-Sorglos-Paket von Daheim-Solar

Das Positionspapier ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, doch keiner, der sich über Nacht verwirklichen lässt. Während Verbraucher auf die Vereinheitlichung der Prozesse warten, schreitet der Klimawandel weiter fort. Der Umstieg auf erneuerbare Energien darf deshalb nicht aufgeschoben werden, bis der Solar-Wechsel praktischer wird. Stattdessen raten wir Ihnen dazu, die administrativen Hürden einfach auf uns abzuwälzen. Nutzen Sie das Rundum-Sorglos-Paket von daheim Solar und verlassen Sie sich auf eine kompetente Beratung, Planung, Installation der Anlage und der Inbetriebnahme Ihrer daheim-Solar-Anlage. Als Erfahrener Solarteur geben wir Ihnen auch gerne Tipps zu aktuellen Förderungen.

Franziska Rebernik

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Unser Team ist immer gerne für Sie da und berät Sie zu allen Themen rund um ihre eigene Solaranlage.​

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